Historie

  • 1983

    Fritz Eisold macht sich als Konstrukteur selbstständig.

    1984

    Gründung der Einzelfirma Fritz Eisold Geräte und Maschinenbau und Erwerb einer Spezialfirma für Doppel-Abkürzkreissägen.

    1986

    Umzug von Beuren in das neue Fertigungsgebäude in Frickenhausen.

  • 1991

    Die erste CNC-Maschine mit drei Spindeln und 68.000 U/min wird gebaut.

    1992

    Die ersten Leichtmetall-Bearbeitungsanlagen für Türen, Fenster und Autoprofile werden ausgeliefert.

    1993

    Für den Fertighausbau (Schwörer-Haus, Exnorm) werden Sondermaschinen für die automatische Produktion von Bauteilen entwickelt und gefertigt.

    1994

    Auftrag von Mercedes-Benz über drei Maschinen mit je sechs Spindeln. Gründung der EiMa Nord GmbH, als eigenständige Vertriebsgesellschaft, Geschäftsführer Friedrich Klocke.

    1995

    Entwicklung einer Aufteilanlage für Profil-Großplatten. Dabei wurden erstmals mehrere Platten zur Bearbeitung übereinander gelegt ohne zu spannen (patentiert).

    1997

    Lieferung von zwei Bearbeitungszentren an FERRARI, Italien, zur Bearbeitung von Baugruppen und Spaceframes.

    1998

    Gründung der EiMa Mitte GmbH als eigenständige Vertriebsgesellschaft, Geschäftsführer Oskar Brückner. Großauftrag von Krupp-Drauz zur Bearbeitung von Baugruppen und Spaceframes.
    Erste Aufträge zur Bearbeitung von Alu-Einzelteilen für die Autoindustrie.

    1999

    Bau der ersten Anlage mit Linearantrieben.

    Mit den beiden Söhnen Markus und Holger Eisold tritt die zweite Generation der Familie in die Geschäftsführung ein.

    2000

    Bau der ersten Hochportal-Modellbaumaschine (Adam Opel).
    Kontinuierliche Zunahme der Aufträge für Maschinen zur Aluminiumbearbeitung, insbesondere bei Automobilzulieferern.

     

  • 2001

    Bearbeitungscenter für Spaceframes mit integrierter Wendestation (AUDI A8, BMW/Rolls Royce).

    2002

    Erste Aufträge aus der Luftfahrttechnik zur Bearbeitung von Verbundwerkstoffen (EUROCOPTER).
    Erstauslieferung einer Anlage zur vollautomatischen Aluminium-Bearbeitung (VW).

    2003

    Gründung EiMa France zur Erweiterung der Vertriebstätigkeit in Frankreich.
    Beginn der Zusammenarbeit mit MAN Ferrostaal AG als Kooperationspartner für die Russische Förderation.

    2004

    Teilnahme an der Fachmesse Metalloobrabotka in Moskau.
    Großauftrag über 2 Fräsanlagen zur Aluminium- und Titanbearbeitung im Bereich Raumfahrttechnik, Frankreich.

    Helmut Gras wird zum kaufmännischen Geschäftsführer ernannt.

    2005

    Unternehmenserweiterungen um den Anforderungen hinsichtlich Maschinengrößen und Auftragsvolumen gerecht zu werden.
    Lieferung einer weiteren Anlage an AUDI für die Produktion der Baureihen TT und R8. Erstauslieferung von Anlagen in die Russische Förderation.
    Erweiterung des Vertriebsnetzes für Maschinen der Metallbearbeitung in Baden-Württemberg mit der Firma Fischer Präzisionswerkzeug-Maschinen, Sindelfingen.

    2006

    Die erste Hochportal-Anlage mit Fahrtisch und Rundtisch wird nach Polen für die Bearbeitung von Großteilen mit einer Länge bis 7000 mm und Durchmesser bis 2300 mm geliefert. Weitere Maschinenlieferungen in die Russische Förderation.
    Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2000.

    2007

    Mehrere Großprojekte für das Inland und für das europäische Ausland sind bei den fast 70 Mitarbeitern im Stammhaus in Bearbeitung. Das Unternehmen arbeitet an vielfältigen Forschungsprojekten deutscher Hochschulen mit.

    2008

    Neugründung der Produktionsgesellschaft EiMa Fertigungs-GmbH

    2009

    Erweiterung der Vertriebstätigkeiten in Osteuropa mit neuen Kooperationspartnern

    2010

    Erfolgreicher Abschluss des Verbundprojektes SIBUform

     

  • 2011

    EiMa entwickelt neue Maschinenkomponente aus CFK

    2012

    EiMa feiert 25-jähriges Firmenjubiläum

    2013

    Erstmalige Vorstellung der Portalfräsmaschine GAMMA XT bei der Messe EMO in Hannover
    gammaxt

    2014

    Neuentwickeltes Horizontalbearbeitungszentrum BETA erfolgreich im Markt der CFK Verarbeitung

    2015

    EiMa feiert 30-jähriges Firmenjubiläum
    Print 80 final


    2016

    Erste Großanlage für die chinesische Flugzeugindustrie

  • Der Firmengründer


    fritz-eisoldDer Firmengründer, Fritz Eisold, war in den 1970er Jahren als leitender Konstrukteur in einem Spezialunternehmen tätig, das Werkzeuge für die Holz-, Kunststoff- und Aluminiumindustrie entwickelte und produzierte.

    Als ein Mensch, der schon damals immer auf der Suche nach der noch besseren Lösung war, erkannte er, dass diesen Hochleistungswerkzeugen durch das Potential der damaligen Maschinentechnik Grenzen gesetzt waren. Wirkliche Fortschritte in der Bearbeitungstechnik konnten nur mit schnelleren und präziseren Maschinen erzielt werden.

    Fritz Eisold machte sich 1983 selbstständig und erwarb 1984 eine Firma, die sich bis dahin im Markt einen Namen als Hersteller hochwertiger Doppel-Abkürzkreissägen gemacht hatte. Durch Einführung der Komponentenbauweise wurde dort die Basis für ein zukunftsorientiertes Konstruktionsprinzip gelegt, das sich auch bei nachfolgenden Entwicklungen immer wieder bewährt hat.

    Die tatkräftige Unterstützung durch seine Ehefrau Traude – sie erledigte die komplette Lohn- und Finanzbuchhaltung, war für den Versand und für vieles mehr zuständig – ermöglichte es Fritz Eisold sich intensiv um die Weiterentwicklung der Technik und des Unternehmens zu kümmern.

    Als sich zu Beginn der 1980er Jahre die automatisierte Fertigung in der Holz- und Möbelindustrie immer mehr durchsetzte, wuchs der Bedarf an CNC gesteuerten Produktionsanlagen schnell. Fritz Eisold erkannte dies frühzeitig. Mit seiner Erfahrung aus der Werkzeugtechnik und seinem Fachwissen aus dem Maschinenbau gelang es ihm, eine aufsehenerregende Lösung zu erarbeiten: die erste Spezial-CNC-Oberfräse von EiMa für diese Branche. Der Erfolg war durchschlagend und um die Auftragsflut bewältigen zu können, musste das Unternehmen erweitert werden. Der Neubau in Frickenhausen entstand.

    Die von Fritz Eisold entwickelten Ideen ließen sich natürlich auch auf andere Arbeitsbereiche übertragen: Es wurden Sondermaschinen für die Produktion bei bekannten Skiherstellern, sensationelle Werkzeugwechsel- und Antriebssysteme und die ersten Portalmaschinen entwickelt und produziert.

    Immer mehr namhafte Unternehmen der Holz- und Metallverarbeitung wurden auf EiMa aufmerksam. Sie erkannten schnell, welches Potential zur Qualitätsverbesserung und Rationalisierung diese Maschinen und Anlagen boten. 

    Das Unternehmen wuchs kontinuierlich und entwickelte sich zu einem leistungsstarken und überaus kompetenten Partner für individuelle Lösungen.

 

 

 

       

 

 

 

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